Warum Interim-Manager, Freelancer & Projektverträge in Bewerbermärkten boomen!

Wer heute noch ausschließlich nach „Vollzeit, unbefristet, fünf Tage vor Ort“ sucht, hat ganz starke Karten bzgl. Standort und Arbeitgebermarke oder bewegt sich in einem Markt, der noch keinen direkten oder indirekten Fachkräftemangel erlebt. Diese Branchen gibt es durchaus punktuell noch, und die Sportbranche gehört da in Teilen dazu, auch wenn der indirekte Fachkräftemangel, also Pull-Effekte von außerhalb, zunehmend ein Thema sind.

Allgemein und für „unsere Volkswirtschaft“ bleibt die Fachkräftelücke aber groß trotz konjunktureller Dellen. Das Institut der deutschen Wirtschaft IW in Köln schätzt die Lücke im Jahresdurchschnitt 2024 zum Beispiel auf rund 532.000 nicht besetzbare Stellen.

Der Markt bleibt also wohl ein Bewerbermarkt auch vor allem wegen der höheren Wechsel-Erwartung und -Bereitschaft vieler, dem Wunsch nach Sinn & Flexibilität und dem Anspruch, Arbeit um ein Leben herum zu bauen, nicht umgekehrt. Die schöne, neue Arbeitswelt kann also nicht mehr wegdiskutiert werden, und das ist auch gut so.

Flexible Arbeitszeitmodelle und alternative Anstellungsformen vom Interims-Manager bis zum Freelancer gewinnen dabei an Bedeutung auch weil mehr und mehr Arbeitnehmer das für sich entdecken, manchmal auch entdecken müssen. Zum Beispiel weil den Agenturen kaum mehr langjährige Retainer gegönnt werden und sowieso vieles schneller, kleinteiliger und bitteschön „sofort“ zu erledigen ist.

Flexible Arbeitsmodelle bringen für viele Arbeitgeber aber vor allem auch messbare Vorteile:

  1. Geschwindigkeit & Präzision
  2. Planbarkeit „on demand“ bei Unsicherheit
  3. Zugang zu raren Skills

Gemeinsam mit meinem Partner capacity – home of professionals dehalb unsere Empfehlung:

  1. Rollen „entkernen“ statt ewig nach der „eierlegende Wollmilchsau“ suchen, dann auch mal kritische Skills abgrenzen und für diese Interim und Projekte besetzen
  2. Mehr Offenheit und Flexibilität bei der Arbeitszeit wagen. Zum Beispiel auch fürs Jobsharing
  3. Freelancer in den Talentpool aufnehmen statt nur für Vollzeit bewerbende
  4. Und last but not least, hier helfen wir auch gerne: Scheinselbstständigkeit sauber abprüfen

Wir finden: Wer Arbeitszeit flexibel gestaltet und Anstellungsformen mischt, rekrutiert schneller und attraktiver!
Denn wie so oft im Leben: Die Mischung machts!

Dafür sind wir angetreten und freuen uns auf den weiteren und bereits regen Dialog (hier nochmal zum Nachlesen: In eigener Sache: PM vom 15. September 2025. › Summit Personalmarketing )